Author24arajininfoReading 2 minViews157Published by
Zoltan Nad hat lange im Ausland gelebt. Als er beschloss, in seine Heimat zurückzukehren, stellte sich die Frage nach seinem Wohnort. Natürlich hätte er bei Verwandten leben oder eine Wohnung mieten können. Aber Zoltan wollte sein eigenes Haus haben. Vorzugsweise irgendwo in der Nähe der Natur, wo er die Ruhe und das Singen der Vögel genießen könnte.
Nad fand, was er suchte, am Stadtrand von Békés. Das Haus war am Ende des vorherigen Jahrhunderts gebaut worden.
Der Ort war, gelinde gesagt, in einem schlechten Zustand. Freunde rieten dem Mann davon ab, diese „Scheune“ zu kaufen. Zoltan kaufte es jedoch trotzdem und zahlte dafür umgerechnet 33.000 Rubel.
Nad und seine Frau begaben sich auf eine umfassende Renovierung, für die sie einen entsprechenden Betrag ausgaben. Das Ehepaar richtete das Innere des Herrenhauses im ländlichen Stil ein.
Zoltan schätzt Einfachheit und Minimalismus. Deshalb gibt es in seinem Haus keine Extravaganzen.
Ils haben die Wände weiß gestrichen und Holzböden mit Streifen verlegt. Im Haus haben der Ehemann und die Ehefrau braune Holzmöbel platziert. Das alles verleiht eine sehr angenehme und warme Atmosphäre.
Als Zoltans Freunde (die ihn vom Kauf abrieten) ihn besuchten, trauten sie ihren Augen nicht. Tatsächlich war von der „Scheune“ keine Spur mehr vorhanden. Sie standen vor einem bezaubernden Landhaus.